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Cafè Venedig // Bernhard Schipper

Cafè Venedig

Bernhard Schipper

Eröffnung: 20.06.2025, 19 Uhr
geöffnet immer donnerstags und samstags von 16-18 Uhr und in Absprache mit dem Künstler (017621011388)

bis 9.8.2025

Wir möchten schon jetzt auf das Künstlergespräch am 27.6.25 gegen 19 Uhr mit Dr. Robert Lorenc vom Sorbischen Institut Bautzen und Alexander Pehlemann hinweisen. Ein weiteres Gespräch wird am 5.8.25, ebenfalls 19 Uhr, mit der Autorin und Filmemacherin Dr. Grit Lemke (“Die Kinder von Hoy”, “Bei uns heißt sie Hanka”) stattfinden.

Der Ausstellungstitel “Café Venedig” bezieht sich auf das gleichnamige Restaurant in Lehde bei Lübbenau im Spreewald. Der Spreewald, im sorbischen Siedlungsgebiet gelegen, wurde seit den 1880er Jahren von Lübbenau aus touristisch erschlossen und ist auch durch seine regionale Lebensmittelindustrie ein europaweit bekannter Wirtschaftsraum. Die Ausstellung ‘Café Venedig’ versucht, einzelne Beobachtungen als lose Fäden unter einer künstlerischen, aber wissenschaftlich und historisch fundierten Erzählung zusammenzuführen, um auf die Reibungen aufmerksam zu machen, die eine autochthone Kultur wie die der Wenden/Sorben zwischen Tradition, Moderne und Transformation erfährt. Der Ausstellungsraum ‘Neu Deli’ wird zu einem experimentellen Erfahrungsraum, der mit historischen Artefakten und zeitgenössischen, volkskünstlerischen Interpretationen von Bernhard Schipper einzelne Aspekte der jüngeren Geschichte des slawischen Siedlungsgebietes in Sachsen und Brandenburg installativ erzählt.

Die Ausstellungstexte erscheinen in nieder- und obersorbisch und in englisch als Publikation in limitierter Auflage.

gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig und der Stiftung für das sorbische Volk

stadt-leipzig

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Cafè Venedig

Bernhard Schipper

Eröffnung: 20.06.2025, 19 Uhr
geöffnet immer donnerstags und samstags von 16-18 Uhr und in Absprache mit dem Künstler (017621011388)

bis 9.8.2025

Wir möchten schon jetzt auf das Künstlergespräch am 27.6.25 gegen 19 Uhr mit Dr. Robert Lorenc vom Sorbischen Institut Bautzen und Alexander Pehlemann hinweisen. Ein weiteres Gespräch wird am 5.8.25, ebenfalls 19 Uhr, mit der Autorin und Filmemacherin Dr. Grit Lemke (“Die Kinder von Hoy”, “Bei uns heißt sie Hanka”) stattfinden.

Der Ausstellungstitel “Café Venedig” bezieht sich auf das gleichnamige Restaurant in Lehde bei Lübbenau im Spreewald. Der Spreewald, im sorbischen Siedlungsgebiet gelegen, wurde seit den 1880er Jahren von Lübbenau aus touristisch erschlossen und ist auch durch seine regionale Lebensmittelindustrie ein europaweit bekannter Wirtschaftsraum. Die Ausstellung ‘Café Venedig’ versucht, einzelne Beobachtungen als lose Fäden unter einer künstlerischen, aber wissenschaftlich und historisch fundierten Erzählung zusammenzuführen, um auf die Reibungen aufmerksam zu machen, die eine autochthone Kultur wie die der Wenden/Sorben zwischen Tradition, Moderne und Transformation erfährt. Der Ausstellungsraum ‘Neu Deli’ wird zu einem experimentellen Erfahrungsraum, der mit historischen Artefakten und zeitgenössischen, volkskünstlerischen Interpretationen von Bernhard Schipper einzelne Aspekte der jüngeren Geschichte des slawischen Siedlungsgebietes in Sachsen und Brandenburg installativ erzählt.

Die Ausstellungstexte erscheinen in nieder- und obersorbisch und in englisch als Publikation in limitierter Auflage.

gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig und der Stiftung für das sorbische Volk

stadt-leipzig
Cafè Venedig // Bernhard Schipper