

Zeichnungen des Patienten O.T.
Sabine Graf und Constanze Kerth
Eröffnung am 5.9.2026, 19 Uhr
5.9.-3.10.2026
geöffnet immer donnerstags und samstags von 16 bis 18 Uhr
Kunstraum Neu Deli, Sebastian-Bach-Str. 23, 04107 Leipzig
Sabine Graf und Constanze Kerth präsentieren kleinere und großformatig gerahmte Bleistiftzeichnungen in ihrer Ausstellung Zeichnungen des Patienten O.T..
Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit von Constanze Kerth sind Aneignung, Wiederholung und Collage. Sie überträgt Motive aus Kunstgeschichte, Film, Werbung und privater Fotografie in andere Medien und Bedeutungszusammenhänge. Dabei treffen Alltägliches und Erhabenes, Banales und psychologisch Aufgeladenes aufeinander.
Sabine Graf entwickelt ihre Zeichnungen vollständig aus der Vorstellung. Ihre fragmentierten und überlagerten Körperbilder untersuchen den menschlichen Körper als wandelbares, nicht eindeutig fixierbares Wesen und stellen Fragen nach Identität, Wahrnehmung und Körperlichkeit.
Beide Künstlerinnen verbindet ein suchender Zugang zum Bild und das Interesse an den klassischen Themen Figur und Raum, Einheit und Fragment sowie Innen und Außen. Die Ausstellung stellt diese beiden unterschiedlichen, zugleich miteinander verwandten zeichnerischen Positionen in einen unmittelbaren Dialog.
gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig
Zeichnungen des Patienten O.T.
Sabine Graf und Constanze Kerth
Eröffnung am 5.9.2026, 19 Uhr
5.9.-3.10.2026
geöffnet immer donnerstags und samstags von 16 bis 18 Uhr
Kunstraum Neu Deli, Sebastian-Bach-Str. 23, 04107 Leipzig
Sabine Graf und Constanze Kerth präsentieren kleinere und großformatig gerahmte Bleistiftzeichnungen in ihrer Ausstellung Zeichnungen des Patienten O.T..
Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit von Constanze Kerth sind Aneignung, Wiederholung und Collage. Sie überträgt Motive aus Kunstgeschichte, Film, Werbung und privater Fotografie in andere Medien und Bedeutungszusammenhänge. Dabei treffen Alltägliches und Erhabenes, Banales und psychologisch Aufgeladenes aufeinander.
Sabine Graf entwickelt ihre Zeichnungen vollständig aus der Vorstellung. Ihre fragmentierten und überlagerten Körperbilder untersuchen den menschlichen Körper als wandelbares, nicht eindeutig fixierbares Wesen und stellen Fragen nach Identität, Wahrnehmung und Körperlichkeit.
Beide Künstlerinnen verbindet ein suchender Zugang zum Bild und das Interesse an den klassischen Themen Figur und Raum, Einheit und Fragment sowie Innen und Außen. Die Ausstellung stellt diese beiden unterschiedlichen, zugleich miteinander verwandten zeichnerischen Positionen in einen unmittelbaren Dialog.
gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig




